
b=Math.random();
c=94*b;
Wert = (Math.round(c));

switch(Wert) {
 case 0:
 document.writeln("1.Wir geben in den nächsten Jahren Milliarden für die Rüstung aus. Sollte es uns nicht möglich sein, wenigstens einige hundert Millionen für Forschung, Wissenschaft und Schulen aufzubringen? <br> Otto Hahn, 1956");
 break;
 case 1:
 document.writeln("2.Willst du offenkundig sehen, was für eine gottlose Sache der Krieg ist, so nimm wahr, von welchen Leuten er geführt wird. <br>Erasmus von Rotterdam (1466-1635)");
 break;
 case 2:
 document.writeln("3.Der Krieg ist der Vater alles Rückschritts <br> A.Zweig");
 break;
 case 3:
 document.writeln("4.Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Friede ist der Weg. <br>M.Gandhi");
 break;
 case 4:
 document.writeln("5.Ich weiss nicht, wie der 3.Weltkrieg geführt wird, aber ich weiss, dass man den 4. mit Keulen und Steinen führen wird. <br>Albert Einstein ");
 break;
 case 5:
 document.writeln("6.Die Idee des Friedens ist unsterblich.<br>Heinrich Mann, Der lebende Tote");
 break;
 case 6:
 document.writeln("7.Hätte man sich, zufrieden mit der eigenen Habe, nicht am Gut der Nachbarn vergriffen, so hätten für alle Zeiten Friede und Freiheit geherrscht <br>La Bruyere");
 break;
 case 7:
 document.writeln("8.Es ist kaum zu glauben, wie wenig die Menschen selbst aus den härtesten Erfahrungen lernen.<br>A. Einstein");
 break;
 case 8:
 document.writeln("9.Wir brauchen aus gegenseitigem Mißtrauen keinestehenden Heere von vielen hundertausend Mördern mehr zu füttern.<br>Heinrich Heine");
 break;
 case 9:
 document.writeln("10.Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratmeilen Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde davon entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich: Mord? Natürlich Mord. Soldaten sind Mörder <br>Kurt Tucholsky, Der bewachte Kriegsschauplatz, 1931");
 break;
 case 10:
 document.writeln("11.Wer noch einmal eine Waffe in die Hand nimmt, dem soll die Hand abfallen<br>F.J.Strau&szlig;");
 break;
 case 11:
 document.writeln("12.Schon im Frieden m&uuml;ssen die H&ouml;llennester ausgenommen werden, wo die Instrumente des Krieges fabriziert werden.<br> Carl von Ossietzky, 1929");
 break;
 case 12:
 document.writeln("13.Krieg ist ein Versuch, anderen gewaltsam ein Teil dessen wegzunehmen was sie besitzen und was wir selber haben wollen<br>Swift");
 break;
 case 13:
 document.writeln("14.Auge um Aug f&uuml;hrt nur dazu dass die ganze Welt erblindet<br>Mahatma Gandhi");
 break;case 14:
 document.writeln("15.Wir wollen den Frieden. Das ist die n&auml;chste schwere Aufgabe aller, die Menschliches wollen.<br>Erich M&uuml;hsam, Das Weltparlament");
 break;
 case 15:
 document.writeln("16. Wenn T&ouml;ten S&uuml;nde ist, so kann T&ouml;ten en masse doch unm&ouml;glich ein mildernder Umstand sein...<br> Victor Hugo");
 break;
 case 16:
 document.writeln("17. Wer zwei K&uuml;he hat, der soll eine darum geben, nur da&szlig; der Friede erhalten werde. Es ist besser, eine in gutem Frieden als zwei im Krieg zu besitzen.<br>Martin Luther");
 break;
 case 17:
 document.writeln("18. Wer ein Dummkopf ist, dem schadet die internationale Kriegsberedsamkeit nichts. Wer ein halbwegs normal arbeitendes Gehirn hat, kr&uuml;mmt sich unter ihr in Schmerz.<br>Polgar, Krieg als Erzieher");
 break;
 case 18:
 document.writeln("19. Ein Pazifismus, der die R&uuml;stungen der Staaten nicht bek&auml;mpft, ist und bleibt ohnm&auml;chtig. Die R&uuml;stungsindustrie ist eine der gr&ouml;&szlig;ten Gef&auml;hrdungen der Menschheit.<br>A. Einstein");
 break;
 case 19:
 document.writeln("20. Sie werden ihre ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spie&szlig;e zu Sicheln machen. Es wird kein Volk wieder das andre ein Schwert aufheben und werden nicht mehr kriegen lernen.<br>Micha, 4.3.");
 break;
 case 20:
 document.writeln("21. Noch bin ich eine Stadt, doch nicht mehr lange.<br>F&uuml;nfzig Geschlechter haben mich bewohnt, wenn ich die Todesv&ouml;gel jetzt empfange:<br>In tausend Jahr erbaut, verheert in einem Mond.<br>Bertold Brecht, &quot;Kriegsfiebel&quot;");
 break;
 case 21:
 document.writeln("22. Wir sind entschlossen, alle deutschen Streitkr&auml;fte zu entwaffnen und aufzul&ouml;sen.<br>Potsdamer Abkommen, 1945");
 break;
 case 22:
 document.writeln("23.Ihr H&uuml;ter auf Wache, habt acht! Das Leben wille leben und lebt. Es schenkt nicht deshalb so viel Sch&ouml;nes,damit es in Flammen zergeht, durch dumme und gierige Greuel<br>Ady,(ung. Dichter, 1877- 1919) Mahnung an die H&uuml;te");
 break;
 case 23:
 document.writeln("24. Die Menschheit schie&szlig;t ins Kraut im Frieden.<br>Brecht, Mutter Courage und ihre Kinder");
 break;
 case 24:
 document.writeln("25. Man kann vollkommen gl&uuml;cklich leben, ohne sich zu bewaffnen oder zu versuchen, einander zu vernichten.<br>Barbusse, Frontnotizbuch II");
 break;
 case 25:
 document.writeln("26. ... der Krieg hat seinen eignen gut geschmierten Mechanismus, der selbstt&auml;tig l&auml;uft; der Frieden h&auml;ngt noch immer von dem guten Willen der Menschen ab.<br>Carl von Ossietzky, Der Fall V&ouml;lkerbund");
 break;
 case 26:
 document.writeln("27. Denn jeder Tag Friede arbeitet f&uuml;r die Sicherheit und die Dauer des Friedens<br>Becher, Gedenken an Henri Barbusse");
 break;
 case 27:
 document.writeln("28. Halten wir uns alles vor Augen, was dem Volke angenehm ist: wir werden finden, da&szlig; nichts so popul&auml;r ist wie Frieden, Eintracht und Ruhe.<br>Cicero, &Uuml;ber das Ackergesetz I");
 break;
 case 28:
 document.writeln("29. Auch der Friede ist 'ne Frage der Macht!<br>Friedrich Wolf, Die Matrosen von Cattaro");
 break;
 case 29:
 document.writeln("30. Wenn einer mit Vergn&uuml;gen in Reih und Glied marschieren kann, dann verachte ich ihn schon; er hat sein Hirn nur aus Irrtum bekommen, da f&uuml;r ihn das R&uuml;ckenmark schon v&ouml;llig gen&uuml;gen w&uuml;rde. ...T&ouml;ten im Krieg ist meiner Auffassung um nichts besser als gew&ouml;hnlicher Mord.<br>Albert Einstein");
 break;
 case 30:
 document.writeln("31. Ja, Friede- la&szlig;t uns dies bedenken!- ihm dankt der arme Mann sein Brot, doch stehts noch war er von den R&auml;nken, der reichen Wucherer bedroht.<br>Francois Villon (1431- 1463), Zuneigung zu Maria von Orleans");
 break;
 case 31:
 document.writeln("32. Es ist der Krieg ein roh, gewaltsam Handwerk.<br>Friedrich Schiller, Die Piccolomini");
 break;
 case 32:
 document.writeln("33. Jeder hats gehabt, keiner hats gesch&auml;tzt, jeden hat der s&uuml;&szlig;e Quell gelabt, oh, wie klingt der Name Friede jetzt.<br>Hermann Hesse, Friede");
 break;
 case 33:
 document.writeln("34. Der Krieg besteht nicht darum weiter, weil es B&ouml;ses gibt, somdern weil<br>man ihn immer noch f&uuml;r gut h&auml;lt.<br>Bertha von Suttner");
 break;
 case 34:
 document.writeln("35. Ein wahres Elend ist der verdammte Krieg.<br>Aristophanes (445 - 385 v.u.Z.), Die Wolken");
 break;
 case 35:
 document.writeln("36. ... jeder Krieg birgt gewisserma&szlig;en einen neuen in seinen Falten.<br>August Bebel");
 break;
 case 36:
 document.writeln("37. Der Krieg ist ein Patent der b&uuml;rgerlichen Gesellschaft und wird als solches gesetzlich gesch&uuml;tzt.<br>J.-R. Becher, Dichter, l&uuml;ge!");
 break;
 case 37:
 document.writeln("38. Wenn man die Gro&szlig;kopfeten reden h&ouml;rt, f&uuml;hrens den Krieg nur aus Gottesfurcht und f&uuml;r alles, was gut und sch&ouml;n ist. Aber wenn man genauer hinsieht, sinds nicht so bl&ouml;d, sondern f&uuml;hrn die Kriege f&uuml;r Gewinn.<br>Brecht, Mutter Courage und ihre Kinder");
 break;
 case 38:
 document.writeln("39. Stehende Heere (miles perpetuus) sollen mit der Zeit ganz aufh&ouml;ren.<br>Immanuel Kant, Zum ewigen Frieden, 1795");
 break;
 case 39:
 document.writeln("40. Krieg erzeugt wiederum Krieg und Sieg Niederlage.<br>Anatole France, Aufruhr der Engel");
 break;
 case 40:
 document.writeln("41. Nichts ist m&uuml;&szlig;iger und verbrecherischer als der Krieg der imperialistischen Regierungen.<br>Thomas Mann, Radiosendung nach Deutschland, April 1942");
 break;
 case 41:
 document.writeln("42. Und den Krieg ha&szlig;te ich aus ganzem Herzen, und es wollte mir nicht in den Kopf, da&szlig; Totschlagen sonst das gr&ouml;&szlig;te Verbrechen war, im Krieg aber richtig und gut sein sollte.<br>Lea Grundig, Gesichte und Geschichte");
 break;
 case 42:
 document.writeln("43. Leiden, ach, zu allen Zeiten, mu&szlig; der kleine Mann, wenn die Gro&szlig;en streiten.<br>Jean de la Fontaine (1621- 1695), Der Frosch und die zwei Stiere");
 break;
 case 43:
 document.writeln("44. ... der Krieg hat die glei&szlig;ende Zivilisationsschminke abgewischt, die Bestialit&auml;t spreizte sich ohne Feigheit...<br>Wilhelm Liebknecht, Wissen ist Macht- Macht ist Wissen");
 break;
 case 44:
 document.writeln("45. Krieg, Krieg, es ist halt doch eine greuliche Sach...<br>Gustav Meyrink (1868- 1932), Die Erst&uuml;rmung von Sarajewo");
 break;
 case 45:
 document.writeln("46. Kriege, was auch immer ihr Ziel sein mag, schaden der ganzen Menschheit, sie schaden auch den V&ouml;lkern die Sieger bleiben..<br>Henri de Saint-Simon, Die Industrie");
 break;
 case 46:
 document.writeln("47. Zieht nun in neue Kriege nicht ihr Armen. Als ob die Alten nicht gelangt h&auml;tten: Ich bitt euch, habet mit euch selbst Erbarmen.<br>Brecht");
 break;
 case 47:
 document.writeln("48. Und wenn es keine Grenzen mehr gibt, kann es auch keinen Krieg mehr geben.<br>Istvan &Ouml;rkeny(1912- 1979), Der letzte Zug");
 break;
 case 48:
 document.writeln("49. Dem Kriege opfert man den Reichtum der V&ouml;lker und Millionen Menschenleben. Auch die Wissenschaft und die Kultur.<br>Konstantin Paustowskij (1892- 1968), Devonkalk");
 break;
 case 49:
 document.writeln("50. Ob wir den Weg des Friedens finden oder der bisherigen, unserer Zivilasion unw&uuml;rdigen Weg der brutalen Gewalt weitergehen, ist in unsere Hand gegeben. Unser Schicksal wird so sein, wie wir es verdienen.<br>A. Einstein &quot; Zur Frage der Abr&uuml;stung&quot;");
 break;
 case 50:
 document.writeln("51. Der Krieg schleudert Gebirge von Leid auf die Welt, er zermalmt sie durch gesitige und materielle Entbehrungen.<br>Romain Rolland, Die Vorboten");
 break;
 case 51:
 document.writeln("52. Der Krieg betr&uuml;gt uns; denn der Ha&szlig; erh&ouml;ht das hochgef&uuml;hl des Kampfes nicht... Und wenn die Gegens&auml;tze der Kulturen wertvoll sind, weil sie immer neue Mischungen erlauben, so ist es ungeheuerlich, da&szlig; sie einander vernichten.<br>Antoine de Saint-Exupery, Wind Sand und Sterne");
 break;
 case 52:
 document.writeln("53. Solange Kriege gef&uuml;hrt werden, wird uns Kummer plagen, werden kr&auml;ftige Beine nutzlos werden und strahlende Augen dunkel.<br>Sean O'Casey, Der Preispokal");
 break;
 case 53:
 document.writeln("54. Wenn die einfachen Menschen laut, vernehmbar und eindeutig erkl&auml;ren: wir wollen keinen Krieg, dann k&ouml;nnen jene, die den Krieg vorbereiten, die ihn sch&uuml;ren, an ihm verdienen wollen, keinen Krieg machen.<br>M. Scheer, Kannibalen und ihre &Auml;rzte");
 break;
 case 54:
 document.writeln("55. Was ist das leben der Menschen ohne den Frieden? Nichts als Gefahr, st&auml;ndige Angst und eine traurige Werkstatt der Bitternis.<br>Petrarca, An den Dogen von Venedig");
 break;
 case 55:
 document.writeln("56. Die Generale schreiben. Wenn wir ihnen nicht den Mund verbieten und den Federjalter wegnehmen, werden sie bald wieder schie&szlig;en d&uuml;rfen.<br>Worm, Die Generale schreiben");
 break;
 case 56:
 document.writeln("57. Jeder Krieg hat wirtschaftliche Ursachen- aber er hat auch einige, die nur aus biologischen Grundlagen zu erkl&auml;ren sind. Eine davon ist tierische Anbetung der Gewalt, allemal dann, wenn sie bunt kost&uuml;miert ist.<br>Kurt Tucholsky, Gefrorenes Blut");
 break;
 case 57:
 document.writeln("58. Wie das gr&ouml;&szlig;te physische &Uuml;bel der Tod ist, so ist das gr&ouml;&szlig;te moralische &Uuml;bel zweifellos der Krieg. Er hat alle Verbrechen im Gefolge: verl&auml;umderische Erkl&auml;rungen, verr&auml;terische Vertr&auml;ge, Raub, Verw&uuml;stung, Schmerz und Tod.<br>Francois Marie Arouet, genannt Voltaire, Philosopisches W&ouml;rterbuch");
 break;
 case 58:
 document.writeln("59. Der Krieg soll verflucht sein.<br>Brecht, Mutter Courage");
 break;
 case 59:
 document.writeln("60. &quot;Da Kriege im Geist der Menschen entstehen, m&uuml;ssen auch die Bollwerke des Friedens im Geist der Menschen errichtet werden.&quot;<br>Verfassung derUNESCO, Pr&auml;ambel");
 break;
 case 60:
 document.writeln("61. Der Pferde wiehern, der Trompete Schmettern, des Dienstes immer gleichgestellte Uhr, die Waffen&uuml;bung, das Kommandowort - dem Herzen gibt es nichts, dem lechzenden. Die Seele fehlt dem nichtigen Gesch&auml;ft - Es gibt ein andres Gl&uuml;ck und andre Freuden.<br>Schiller, Die Picolomini, 1799");
 break;
 case 61:
 document.writeln("62. Beschw&ouml;r ich euch - ihr S&ouml;hne! Oh, flieht der Trommel Ton und Kriegstrompetent&ouml;ne!<br>C.F.D. Schubart, Der Bettelsoldat, 1781");
 break;
 case 62:
 document.writeln("63. Die R&uuml;stung ist der Arzt des Kapitals. Der Krieg sitzt im Wartezimmer.Der N&auml;chste bitte, sagt der Arzt.<br>Peter Maiwald, Geschichte");
 break;
 case 63:
 document.writeln("64. Wann ist denn endlich Frieden in diser irren Zeit. Das gro&szlig;e Waffenschmieden, bringt nichts als gro&szlig;es Leid.<br>W. Biermann, 1968");
 break;
 case 64:
 document.writeln("65.<br>1944 Krieg Krieg Krieg Krieg Krieg Krieg Krieg Krieg Krieg Krieg Krieg Krieg<br>1945 Krieg Krieg Krieg Krieg Mai<br>Ernst Jandel, Markierung einer Wende");
 break;
 case 65:
 document.writeln("66. ...So lernte ich die W&ouml;rter kennen, die W&ouml;rter im Krieg. Sp&auml;ter das Wort STALINGRAD. Und ganz zuletzt noch das Wort ZUSAMMENBRUCH, bevor wir zum ersten Mal sagten: FRIEDEN.<br>Uwe Kant, Die W&ouml;rter im Krieg, 1988");
 break;
 case 66:
 document.writeln("67. Als der Mensch unter den Tr&uuml;mmern seines bombardierten Hauses hervorgezogen wurde, sch&uuml;ttelte er sich und sagte: Nie wieder. Jedenfalls nicht gleich.<br>G&uuml;nther Kunert, &Uuml;ber einige Davongekommene, 1950");
 break;
 case 67:
 document.writeln("68... Selig sind sie Friedfertigen, den sie werden Gottes Kinder hei&szlig;en.<br>Bibel, Bergpredigt, Matth.5.,9");
 break;
 case 68:
 document.writeln("69. Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie in aller &Ouml;ffentlichkeit vorbereiten, nicht die H&auml;nde zerschlagen werden.<br>Bertolt Brecht, 1952.");
 break;
 case 69:
 document.writeln("70. Eines von beiden: entweder ist der Krieg ein Irrsinn, oder aber die Menschen, die diesen Irrsinn begehen, sind gar nicht die vern&uuml;nftigen Gesch&ouml;pfe, f&uuml;r die man sie bei uns aus irgendeinem Grunde zu halten pflegt.<br>Leo Tolstoi, Sewastopol im Mai");
 break;
 case 70:
 document.writeln("71....Das ist das Neue, das Entscheidende in unserer Lage. Unser Zeitalter kann sich den Krieg nicht mehr leisten, ohne sich selber auszutilgen.<br>Max Frisch, Unser Zeitalter kann sich den Krieg nicht mehr leisten, 1948");
 break;
 case 71:
 document.writeln("72. Andererseits sehen Wir nicht ohne gro&szlig;en Schmerz, da&szlig; in den wirtschaftlich gut entwickelten Staaten ungeheure Kriegsr&uuml;stungen geschaffen wurden und noch geschaffen werden, und da&szlig; daf&uuml;r die gr&ouml;&szlig;ten geistigen und materiellen G&uuml;ter aufgewendet wurden.<br>Papst Johannes XXIII, Enzyklika &quot;Pacem in terris&quot;, 1963");
 break;
 case 72:
 document.writeln("73. Ein sachliches Erw&auml;gen der Kriegsursachen wird erweisen, da&szlig; alle Kriege zum Vorteil der F&uuml;rsten vom Zaun gebrochen und stehts zum Nachteil des Volkes gef&uuml;hrt wurden, da ja das Volk nicht im geringsten daran interessiert war.<br>Erasmus von Rotterdam, Die Klage des Friedens, 1517");
 break;
 case 73:
 document.writeln("74. Denket, da&szlig; der Frieden n&auml;hrt, Denket, da&szlig; der Krieg verzehrt, Denket, da&szlig; man doch nichts kriegt, Ob man schon auch lange siegt!<br>Paul Fleming, Neujahrsode 1633");
 break;
 case 74:
 document.writeln("75. Ein Tor der Mensch, der St&auml;dt' und Tempel niederreist, ..., denn wer zerst&ouml;rt, schafft sp&auml;tren Untergang sich selbst.&quot;<br>Euripides (480 - 406 v.u.Z.), Troerinnen");
 break;
 case 75:
 document.writeln("76.Keine Waffen sollen mehr auf Erden geschmiedet werden, die V&ouml;lker keine Kriegslieferung mehr steuern.<br>Kaiser Aurelius Probus");
 break;
 case 76:
 document.writeln("77. Wer, wenn nicht wir Deutschen, sollte ein vitales Interesse an milit&auml;rischen Entr&uuml;mpelungen haben, da doch beide L&auml;nder in gegens&auml;tzlichen Milit&auml;rb&uuml;ndnissen intwegriert und beide Territorien die explosivsten Waffenlager sins.<br>Friedrich schorlemmer, Dankesrede zur Verleihung der Carl-von-Ossietzky-Medaille, 1989");
 break;
 case 77:
 document.writeln("78. Gesucht wird der mutma&szlig;liche Pazifist Jesus von Nazareth. Wegen Friedenshetze, fortgesetzter Kriegsdienstverweigerung und Widerstandes gegen die Staatsgewalt.<br>Der Gesuchte macht r&uuml;cksichtslosen Gebrauch von seiner Friedfertigkeit und befindet sich im Besitz staatsgef&auml;hrdender Materialien wie dem Urtext der Bergpredigt.<br>Er hat an illegalen Besetzungsaktionen von Tempeln, St&auml;llen und anderen der milit&auml;rischen Sicherheit dienenden Anlagen teilgenommen.<br>Meldungen nimmt jede Polizeidienststelle entgegen, f&uuml;r die Ergreifung des T&auml;ters sind drei&szlig;ig    Silberlinge als Judaslohn ausgesetzt.<br>Peter Sch&uuml;tt, Wanted");
 break;
 case 78:
 document.writeln("79. Dornengestr&uuml;pp &uuml;berwuchert den Boden wo Kriegsvolks gehaust hat. Hinter den gro&szlig;en Armeen ziehen Hungerjahre. Gl&uuml;ckverheisend allein ist friedvolles Tun; ungl&uuml;ckverhei&szlig;end das Handwerk des Krieges.<br>Laotse, 6.Jhr. v.u.Z.");
 break;
 case 79:
 document.writeln("80. Keine Waffen sollen mehr auf Erden geschmiedet werden, die V&ouml;lker keine Kriegslieferung mehr steuern.<br>Kaiser Aurelius Probus");
 break;
 case 80:
 document.writeln("81. Aber nein, gn&auml;dige Frau. das Milit&auml;r ist zu gar nichts n&uuml;tze! Sie schmarotzen und saugen das arme Volk aus und lernen nichts au&szlig;er Morden und Metzeln<br>Guy de Maupassant");
 break;
 case 81:
 document.writeln("82. Wenn hingegen die gro&szlig;e Mehrheit des werkt&auml;tigen Volkes zu der &Uuml;berzeugung gelangt,.., das Kriege eine barbarische, tief unsittliche, reaktion&auml;re und volksfeindliche Erscheinung sind, dann sind Kriege unm&ouml;glich geworden.<br>Rosa Luxemburg, 1914");
 break;
 case 82:
 document.writeln("83. Seien wir einfach f&uuml;r den Frieden! Diffamieren wir alle Regierungen, die den Krieg nicht diffamieren!<br>Bertolt Brecht");
 break;
 case 83:
 document.writeln("84.Kein Volk, kein Mensch allein kann den Krieg verhindern. Nur wenn die V&ouml;lker aller Staaten gemeinsam handeln, k&ouml;nnen sie dieses Ziel erreichen.<br>Frederic Joliot-Curie, 1949");
 break;
 case 84:
 document.writeln("85.So zeigt eine amerikanische Untersuchung, das eine Milliarde Dollar Endnachfrage in der R&uuml;stungsindustrie 75710 Arbeitspl&auml;tze schafen k&ouml;nne, in der Bauindustrie aber 100 072, im Gesundheitswesen 138 939 und im Erzeihungswesen sogar 187 299.<br>Frankfurter Rundschau, 1981rich II an Voltaire, 1773");
 break;
 case 85:
 document.writeln("86. Vaterland nennt sich dieses Staat immer dann, wenn er sich anschickt,<br>auf Mensachenmord zu gehen.<br>Kurt Tucholsky");
 break;
 case 86:
 document.writeln("87. Ein kluger Kopf passt unter keinen Stahlhelm<br>Albert Einstein");
 break;
 case 87:
 document.writeln("88.Du. Mann an der Machine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kocht&ouml;pfe mehr machen - sondern Stahlhelme und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!<br>Wolfgang Borchert, Dann gibt es nur eins!, 1947");
 break;
 case 88:
 document.writeln("89.Krieg ist zuerst die Hoffnung, da&szlig; es einem besser geht, hierauf die Erwartung, da&szlig; es einem nicht schlechter gehen wird, dann die Genugtuung, des es dem anderen auch nicht besser geht, und hernach die &Uuml;berraschung, da&szlig;,es beiden schlechter geht.<br>Karl Kraus");
 break;
 case 89:
 document.writeln("90. Jede Bundeswehr mu&szlig; grunds&auml;tzlich bereit sein, sich um einer besseren politischen L&ouml;sung willen in Frage stellen zu lassen.<br>Bundespr&auml;sident Gustav Heinemann, 1969");
 break;
 case 90:
 document.writeln("91. Haben Sie denn vergessen, da&szlig; der Krieg eine Gei&szlig;el ist, die alle m&ouml;glichen Menschen zusammenw&uuml;rfelt, &uuml;berdies noch alle m&ouml;glichen Verbrechen beg&uuml;nstigt?<br>Fried");
 break;
 case 91:
 document.writeln("92. Als zum erstenmal das Wort &quot;Friede&quot; ausgesprochen wurde, entstand auf der B&ouml;rse eine Panik. Sie schrieen auf im Schmerz: wir haben verdient! La&szlig;t uns den Krieg! Wir haben den Krieg verdient.<br>Karl Kraus");
 break;
 case 92:
 document.writeln("93. Der Krieg soll verflucht sein.<br>Bertold Brecht, &quot;Mutter Courage und ihre Kinder&quot;");
 break;
 case 93:
 document.writeln("94.Der Stumpfsinn ist die wirksamste Waffe des modernen Krieges.<br>Heinrich B&ouml;ll");
 break;
 case 94:
 document.writeln("95. Krieg ist eine Auseinandersetzung, bei der sich viele, die sich nicht kennen, t&ouml;ten auf Befehl von wenigen, die sich sehr wohl kennen, sich aber nicht t&ouml;ten!<br>BOA-Gruppe der DFG-VK");
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